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Workshops der Werkwoche in Hirschluch vom 07. - 14. August 2022

unter dem diesjährigen Motto "Versuch's mal mit Gemütlichkeit"

Theater

„Kein Stuhl bleibt ganz, kein Tisch, kein Spind, wenn die Germanen gemütlich sind.“

Unter diesem spezifizierten Motto werden wir ein Stück sagenumwobener Vergangenheit auf die Bühne bringen, um dem geneigten Publikum den Bildungshorizont zu erweitern und auch sonst viel Spaß zu haben.

Bringt bitte eine einfache Bekleidung in schwarz als Grundkostüm mit, den Rest schneidern  und basteln wir darüber, eventuell auch für einen schnellen Rollenwechsel.

Freut euch mit mir darauf, mal wieder ein paar Helden vom Sockel zu bugsieren.

Katja Kriegenburg

  • Bühnen und Kostümbildstudium an der Kunsthochschule Berlin Weißensee
  • Ausstattungen für Puppentheater und Eventagenturen
  • Workshopleiter in Hirschluch seit 2002
  • Mutter von drei Kindern

www.puppenburg.de

Streetdance

Im Streetdance-Workshop werden wir im Laufe der Woche unterschiedliche Tanzstile kennenlernen und eine gemeinsame Choreographie entwickeln. Jede Trainingseinheit beginnt mit einem ausführlichen Warmup, bei dem wir den Körper auflockern und kräftigen. Anschließend probieren wir verschiedene Schritte und Bewegungskombinationen aus, manches davon gebe ich euch vor und manchmal sollt ihr auch eigene Moves kreieren. Zum Ende gibt es – ganz im Sinne des Wochenmottos – ein entspannendes Cooldown, bei dem wir den Körper dehnen und wieder zur Ruhe bringen. Am Ende der Woche wollen wir den anderen Teilnehmenden eine coole Performance präsentieren.

Alle Kinder ab 7 Jahren, egal ob Anfänger:innen oder Fortgeschrittene, sind herzlich willkommen. Bitte bringt ausreichend Sportbekleidung, Trinken und Sport- bzw. Hallenturnschuhe zum Training mit.

Madleen Bernhardt

Madleen interessiert sich für viele verschiedene Sachen und hat deswegen auch unterschiedliche Berufe. Sie ist Projektmanagerin in einer gemeinnützigen Organisation in Berlin, leitet Online-Meditationen an und gestaltet schon seit vielen Jahren Bildungs- und Bewegungsangebote für Kinder und Jugendliche. Neben Yoga ist das Tanzen ihre große Leidenschaft – ob auf der Yogamatte, beim HipHop oder Ballett, Madleen liebt die Bewegung, den Rhythmus und die Musik.

Filzen

Dieses Motto ist viel zu schön, um die Kursteilnehmerinnen in Ihrem gemütlichen schöpferischen Tun thematisch einzuschränken.

Das Schaf ist ein gemütliches Tier, wie die Wolle, die es uns schenkt.

Der Filzprozess kann unser Gemüt entschleunigen, entspannen und beruhigen, insbesondere wenn wir ohne Zeit- und Leistungsdruck und Vorgaben arbeiten können.

Ich werde verschiedene Arten von Wolle und Tierhaaren mitbringen, feine weiche Merinowolle für eine warme Weste, Bergschafwolle für Hausschuhe, Alpakawolle für einen kuschligen Schal, Skuddenwolle für einen flauschigen Teppich, Wensleydalelocken für eine Lampe, um nur einige Beispiele zu nennen.

Mit Hilfe von Beispielen, Wollstudien, Skizzen, Filzproben, kleineren Filzarbeiten und Gesprächen wird sich dann ein größeres Filzprojekt visualisieren.

Ich werde die TeilnehmerInnen bei den vielseitigen Phasen der schöpferischen Arbeit unterstützen und fachkundig begleiten.

Folgende Sachen sind mitzubringen:

Schreibzeug, Papier, ein größeres Tuch zum Walken (z.B. alter Kopfkissenbezug), Bandmaß, Schüssel, zwei kleine Handtücher, 1 Geschirrtuch, 1 Stück Seife, etwa 3-5 m Noppenfolie für die Schablone und als Unterlage, scharfe Schere und was Dir sonst beim Arbeiten wichtig ist,

gerne auch dünne Stoffe, Garne und Fäden zum Einfilzen.

Ich freue mich auf unsere gemeinsame Arbeitswoche

Sabine Reichert-Kassube

Sabine Reichert-Kassube

 

•1966 in Karl-Marx-Stadt geboren,
•Handweberin, Dipl.Textiltechnikerin, Kunsttherapeutin,
•zahlreiche Weiterbildungen bei internationalen FilzkünstlerInnen
•seit 2001 als Filzkünstlerin tätig
•2001- 2020 Ladenatelier in Berlin Friedrichshagen
•Dozentin für Workshops und Seminare in Deutschland, Schweiz, Italien, Dänemark
•Ausstellungen, Messen und Modeperformance
•Organisation von Studienreisen nach Kirgistan
•seit 2019 Kunstprojekt Werenziahof in Südbrandenburg
•2020 Umzug des Filzatelier nach Werenzhain

Arbeitsschwerpunkte:
•Spitzenfilz- filigrane, kraftvolle Filzobjekte als Bekleidung oder Raumobjekte
•Nachhaltige Filzkleidung- langlebige Kleidungsstücke aus recycelten Materialien
•Rohwollprojekte – Verarbeitung einheimische Schurwolle direkt vom Tier ohne Zwischenstufen

 

Auswahl Ausstellungen:

2017 „Königswege“ Christophoruskirche Berlin Friedrichshagen

2018 „Gehalten und Getragen“ Kloster Marienmünster

2019 „Stille Wasser“ Textile Art Berlin

2020 „Die verzauberten Schuhe “ Atelierhof Werenzhain

Maskenbau

In diesem Maskenbau-Workshop werden die Teilnehmer in fünf Tagen eine funktionstüchtige Maske bauen. Auf einem Gipsabdruck des Gesichts wird mit Ton die gewünschte Maske individuell entworfen und modelliert. Durch Abformung mit Thermoplastisch verformbarem Werkstoff – Worbla’s KobraCast Art Modellierplatte oder Varaform -Thermoplastischem Gewebe schaffen wir die Grundlage für unsere Maske, die dann schon farblich bearbeitet werden kann oder mit Leder und anderen Materialien bezogen wird. Es können menschliche Gesichter, inspiriert von Commedia dell’arte Masken oder Tierköpfe als tierische Maske mit Klappmaulmechanismus entstehen. Bei Maskenbau, sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.

Angebote in diesem Kurs:

  • Herstellung von Gipsabdruck des eigenen Gesichts
  • Technik des Kaschierens mit thermoplastischem Material
  • Erarbeitung und Entwerfen der Maskenidee
  • Bau eines Klappmaulmechanismus
  • Materialkunde: Thermoplastisch verformbarer Werkstoff – Worbla’s KobraCast Art Modellierplatte,Varaform -Thermoplastisches Gewebe / Kleber / Leder/ Farben / Wolle
  • Maltechniken
  • Wirkung der Maske durch die Formgebung

Judith Mähler bringt das komplette Material,und eine Auswahl von Bezugsstoffen, Leder , Wollresten für menschliche und tierische Masken mit. Wer schon konkrete Vorstellungen von seiner Figur hat, kann natürlich seine Wunschstoffe dafür einpacken.

Bitte mitbringen:

  • „Arbeitskleidung“ die schmutzig werden darf
  • Modellierwerkzeug, wenn vorhanden
  • Eine scharfe Schere
  • ein Cutter-Messer
  • Stecknadeln mit Kopf
  • Föhn
  • Handtuch

Judith Mähler

…geboren in Berlin studierte ab 1995 an der Kunsthochschule Berlin Weißensee Kostüm- und Bühnenbild bei Peter Schubert und Roland Schimmelpfennig. Während des Studiums verstärkte sich ihre Vorliebe für das Gestalten von Figuren, was durch erste Erfahrungen am professionellen Puppentheater noch befördert wurde. Nach ihrem Diplom 2003 baute Judith Mähler ein eigenes Atelier für Figurenbau, Puppenbau und Kostümbild auf und ist seitdem freiberuflich als Figurenbildnerin und Bühnen-und Kostümbildnerin für verschiedene Theater, Werbeagenturen und private Auftraggeber tätig. Projekte u.a. mit Regisseurinnen wie Gernot Grünewald, Alexander Kubelka, Nico Dietrich, Ragna Guderian, Rene Marik, Chris Kondek, Milena Paulovics, Kalma Streun, Hans-Albrecht Weber, Wulf Twiehaus, Hans-Jochen Menzel, Philipp Löhle, Jonas Knecht, Sabine auf der Heyde, Alexander Nerlich, Alexei Leliawski, Arnim Petras, Frank Abt und Pierre Schäfer und den Bühnen- und Kostümbildnerinnen wie Michael Köpke, Andrea Schmidt-Futterer, Alexander Polzin, Wiebke Horn, Lena Brexendorff, Henrike Engel, Wolfgang Menardi und Peter Schickert führten sie ans Grand Thèatre de Genève, Vorarlberger Landestheater, Theater Lübeck, Landestheater Tübingen, Theater Konstanz, Schlachthaus Theater Bern, Hebbel am Ufer, Theater der jungen Welt Leipzig, Junge Theater Göttingen, Landestheater Coburg, Saarländisches Staatstheater, Thalia in der Gaußstraße, Theater des Lachens, Theater Bremen, Puppentheater Gera  und ans Maxim Gorki Theater Berlin.

Kalligraphie

Dies wird ein Workshop für Ruhe- und Konzentration-Suchende. „Shodô – der Weg des Pinsels“ ist eine alte asiatische Schreibkunst. Zunächst möchte ich euch einen Einblick in die Geschichte und Geisteshaltung der japanischen Kalligraphie geben und euch mit den Materialien vertraut machen. So lernt ihr zunächst das Tusche Anreiben und die Pinselführung, bis wir zu den ersten einfachen Kanji kommen, inclusive Einführung in den Sinn der jeweiligen Zeichen. Je geübter Ihr seid, umso mutiger könnt ihr eigene Kreationen schaffen. Euch erwartet eine gute Mischung aus praktischen Übungen und der dahinter liegenden Theorie. Die Pinselübungen beginnen wir mit einer kurzen Meditation.

Bitte mitbringen: Kleine Gläser und Stofflappen zum Pinsel reinigen. Schürze oder olle Männerhemden gegen Flecken. Wer hat, gern auch kleine Malblocks. Faustgroße Steine o.a. zum Beschweren des Papiers, damit es nicht beim ersten Luftzug wegfliegt. Falls jemand eine filzartige Unterlage hat, mitbringen. Auch Pinsel, wenn Ihr habt. (Eine gute Vorbereitung wäre der Besuch des neuen Samurai-Museums, jetzt in der Auguststr. 68, 10117 Berlin.) Falls Ihr schwarze T-Shirts habt oder rein weiße, bitte mitbringen, evtl. können wir sie mit Zeichen beschriften.

Beate Wonde

Japanologin, Kuratorin. Studium an der Humboldt-Universität, anschließend 1,5 Jahre in Tokio. Mehr als 30 Jahre Leiterin des musealen Bereichs der Mori-Ôgai-Gedenkstätte Berlin, dort Organisatorin von Kalligraphie-u.a. Workshops zur japanischen Kultur. 2019 Ausstellung „Kalligraphietusche in Japan“.

Chor

… für Noch-Nie-Gesungene und Fortgeschrittene. Sich spielerisch der eigenen Stimme über Körper und Sprache nähern. Notenkenntnisse werden überbewertet, tun aber auch nicht weh, man kann sich in ihnen orientieren … und am Ende überrascht und stolz auf das Erreichte sein. Ich bringe Ideen mit, tut Ihr es bitte auch! Versucht´s mal mit … Chor!

Martin Reiche

… war in seiner Jugend Mitglied im Rundfunkjugendchor Wernigerode. Im Laufe der Jahre war er als Chorleiter, Sänger und Pianist in vielen Projekten (in Kirchengemeinden, Theaterprojekte) aktiv, auch als Workshopleiter in der Werkwoche Hirschluch in den Jahren 2007 bis 2015.

Nach zwölf Jahren im Schuldienst, weiteren Qualifikationen und sozialen Ehrenämtern ist er seit 2014 Geschäftsbereichsleiter Bildung und Prokurist in der Stephanus-Stiftung Berlin Weißensee und auch dort musikalisch aktiv.

Improvisationstheater

Theater Workshop: „The theater in us – the imagination of the actor“

Acting and improvisation based on the great theatrical idea and philosophy called “The Poor Theatre” of Jerzy Grotowski.

Direction: Janusz Janiszewski, director, actor, drama teacher (Poland)

Short description

Theater workshops based on the individual concept and own search of each participant.

These workshops are designed for young actors who want to deepen their knowledge of acting techniques, to get a lot of practical skills for working in the theater group. Young students learn the art of how to create your own method of actor training on how to prepare your body and voice to stage work, how to act, speak, and move on stage, how to relax, and finally how to build your own show.

In my workshops we will implement and develop together the individual conception of the own specific art performance. We will talk about the art and theatre and meaning of these words for us today. We will ask you „what does it mean in the contemporary times, for us today’s people. We will discuss about this words, that probably have many meanings, that we can interpret individually. In my opinion the art has many different meanings and is very close the word “freedom”, freedom of creation, freedom of thinking and of course especially the freedom of being human. Around these words we will create special dramatic theatrical structure as a great discussion, what these words means to everyone.

The most important thing in our work on the stage is the main theatrical idea of Jerzy Grotowski, that is “The Poor Theatre”. What that means? In the definition presented by Grotowski in the text “Towards a Poor Theatre”, this form of theatre emerges as a result of a process of reduction, with the theatre performance cleansed of all unnecessary elements.

Final presentation

During the improvisations the theatre group will create the whole theatrical structure (performance) as a individually voice about the own freedom, and on the end will together show the final presentation.

About the poor theatre of Jerzy Grotowski.

What that means? In the definition presented by Grotowski in the text “Towards a Poor Theatre”, this form of theatre emerges as a result of a process of reduction, with the theatre performance cleansed of all unnecessary elements. Ultimately, the only indispensable components of the theatre appear to be living people – the actor and the spectator together with that which takes place between them. In effect, theatre work is shown to be above all work with and on the actor, which results in, among other things, all means of expression (the design, music, lighting, space) again becoming intrinsically connected to the actor’s deeds. At the same time, the core of the poor theatre is shown to be the search for the deepest truth of the actor’s deeds and working towards the realization of the total act.

Link to theory and biography of Jerzy Grotowski (for interested people)

http://culture.pl/en/artist/jerzy-grotowski

Janusz Janiszewski

  • director, actor, drama teacher (Poland)
  • Regisseur, Schauspieler, Schauspiellehrer (Polen)

Reference:

Culture Hous 13 Muz in Szczecin / Poland: https://13muz.eu/

Theatre Uhuru: https://www.facebook.com/uhuruteatr/

Janusz Janiszewski – Theatre Workshops & International Projects: https://www.facebook.com/janiszewskiworkshops/?modal=admin_todo_tour

Digitalfotografie

Wir leben in einem Zeitalter der Bilderfluten.
Die Digitalisierung der Fotographie hat sehr dazu beigetragen.
Alle sind ständig von Bildern umgeben.
Und fast alle sind an der unaufhörlichen Bilderproduktion beteiligt.

Eine gute Kamera ist von Vorteil.
Es können aber auch Fotos mit einfachen Fotoapparaten oder Handys gemacht und verarbeitet werden.
Die Grundlagen von Licht und Gestaltung gelten da genauso.

Es gibt einige Laptops und Kameras vor Ort…
Wer eine eigene Ausrüstung hat, sollte sie mitbringen
(und übrigens auch die Benutzerhandbücher mit einpacken!)

Empfohlene freie Software:
-Lightzone
-RAW-Therapee
-GIMP
-Darktable
-PhotScape
-und die Software, der jeweiligen Kamerahersteller
Fragen zu Photoshop und Co. werden natürlich auch beantwortet…

Joachim Dette

  • hat an der Kunsthochschule Berlin und an der New York Studio School studiert
  • er ist heute vorwiegend Theaterfotograf, arbeitet aber auch im eigenen Studio
  • ganz nebenbei ist er auch als Jazzmusiker unterwegs…

Schwarz-Weiß-Fotografie

Hirschluch ist ja während der Werkwoche bekannt für immer gutes Wetter. Das nutzen wir schamlos aus um Sonne und Schatten, Menschen, Umfeld ins rechte Licht zu setzen. Und falls es doch mal regnen sollte, gute Fotos finden wir trotzdem. In diesem Sinne, harald

Harald Hauswald

  • freiberuflicher Fotograf seit 1989
  • Fotograf der Stephanusstiftung von 1981-1989, Fotografengruppe OSTKREUZ
  • größere Reportagen in STERN, ZEITMAGAZIN, GEO u.a.
  • eigene Ausstellungen in Deutschland, USA, Schweiz, Frankreich, Italien

Modern Arnis - Philippinische Kampfkunst

Der Schwerpunkt des Modern Arnis liegt in Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungstechniken sowie der Prävention. Dabei werden wir zunächst mit einem oder zwei Stöcken aus Rattan trainieren, um die gelernten Techniken und Konzepte dann auf Alltagsgegenstände wie Handy, Kugelschreiber, Regenschirm und auf die waffenlose Selbstverteidigung übertragen zu können. Mit großen und kleinen Pratzen entwickeln wir eine gute und kraftvolle Schlag- und Körpermechanik und erringen so Vertrauen in uns selbst und in unsere Fähigkeiten. Aber auch Kampfspiele, Drills und Sparring gehören zum Training. In verschiedenen Szenarios werden wir die Prävention sowie typische Angriffe und die passende körperliche Abwehr durchspielen.

Das Training ist für jeden ab 10 bis 99 Jahren geeignet und es gibt im Grunde keine körperlichen Voraussetzungen. Eine gewisse Sportlichkeit ist aber von Vorteil. Während die jüngeren Teilnehmer meist die kämpferischen und die konditionellen Aspekte bevorzugen, stehen für ältere Semester oft auch die Verbesserung der koordinativen Fähigkeiten und das Erlernen von neuen Bewegungsmustern (Train the Brain) im Vordergrund. Im Training wird größtenteils mit Körperkontakt trainiert, ihr solltet also möglichst keine Berührungsängste haben. Sicherheit und Selbstkontrolle sind daher essentiell für ein verletzungsfreies Training und wird zwingend vorausgesetzt.

Bei Interesse könnt ihr zusätzlich Einblicke in die Philippinische Kultur, das Leben und Trainieren auf den Philippinen und die traditionelle Lautschrift „Baybayin“ erhalten.

Alle für den Workshop benötigten Gegenstände werden von mir zur Verfügung gestellt, es ist lediglich bequeme Sportkleidung notwendig.

Sebastian Wales

  • Seit 1997 habe ich verschiedenste Kampfkünste trainiert und ausprobiert, darunter: Judo, Ju Jutsu, Kickboxen, Tai Chi, Hema, Ringen, Boxen und Kung Fu
  • Im Jahr 2012 habe ich für mich das Modern Arnis entdeckt und unterrichte seitdem nur noch die philippinischen Kampfkünste
  • Das Unterrichten begann ich im Jahr 2005 bei der Regensburger Turnerschaft e.V. und im Hochschulsport der Universität Regensburg. Aktuell unterrichte ich im Rahmen meiner Sportschule in verschiedenen Sportvereinen, Schulen und öffentlichen Einrichtungen in der Oberpfalz aber auch Deutschlandweit und International auf Camps und Lehrgängen.
  • Während dieser Zeit habe ich diverse Trainerlizenzen und Zertifizierungen beim Bayerischen Landessportverband erworben und sportartenspezifische Trainerausbildungen und Graduierungen in diversen Kampfkunstarten bei verschiedenen Großmeistern weltweit absolviert.

Kinderbetreuung

Liebe Kinder, liebe Eltern,

ich freue mich riesig auf die Möglichkeit, als Kinderbetreuer während der Werkwoche, arbeiten zu dürfen! Daher möchte ich mich Ihnen etwas näher vorstellen. Kurz und knapp, denn eine wunderschöne Zeit liegt sicherlich vor uns.

Mein Name ist Dali, ich bin 24 Jahre jung und studiere Staatswissenschaften an der Universität Passau. Bezüglich der Arbeit mit Kindern habe ich an mehreren Projekten aktiv teilgenommen, darunter sind besonders erwähnenswert mein einjähriges Au-Pair-Engagement in Köln sowie mein Freiwilligendienst im Heilpädagogischen Hort in Fürstenwalde. Erworbene Erfahrung teile ich gerne und nutze solche Chancen gerne, um meine Kreativität und Innovation zu zeigen. Die Gegend und das Konzept der Werkwoche kenne ich sehr gut und deshalb bereite ich langsam unsere gemeinsame Aktivitäten voller Spaß, Freude und Lächeln vor.

Ich kann es kaum erwarten! Bis bald im schönen Hirschluch!

Dalibor

Ansprechpersonen

Aldin Bukvić

Leitung der Werkwoche und Internationale Jugendbegegnung

03361 74777 20

werkwoche@jusev.de

Ines Hecht

Anmeldung

03361 74777 20

werkwoche@jusev.de