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Demokratie

Voraussetzungen einer Werkstatt

Teilnehmer

  • Wir brauchen mindestens 8 Personen.
  • Haupt-Zielgruppe sind Jugendlichenvon 12 bis 18 Jahren.
  • Förderfähig sind junge Menschen bis einschließlich 26 Jahre.
  • Kosten für ältere BegleiterInnen und TeilnehmerInnen müssen über den Fördersatz der jüngeren mit eingespielt werden

Eigenbeitrag

  • 5 EUR pro Person und Tag
  • Damit sind alle Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Programm abgedeckt. Nur die Fahrtkosten nach Hirschluch müssen noch selbst getragen werden.

Dauer

  • Es geht um Veranstaltungen mit mindestens einer Übernachtung
    (Typischerweise wird hier an Wochenenden gedacht. Es ist jedoch auch möglich, Schülerinnen und Schüler wochentags vom Unterricht freizustellen oder die Werkstatt als „Spätschicht“ durchzuführen (Schulbesuch wie immer, aber gemeinsames Leben, Arbeiten und Übernachten in der Bildungsstätte))

Vorbereitend:

Wir kommen zu Euch und führen ein Vorbereitungsgespräch
Programm, Methoden und alle Technica werden gemeinsam besprochen und auf die Bedürfnisse und Wünsche der Teilnehmenden zugeschnitten.

Wir kümmern uns um Kontakte und Austausch mit Entscheidungsträgern

Eurer Engagement soll und wird nicht unbeachtet bleiben. In Absprache mit Euch identifizieren wir relevante Erwachsene in Eurer Kommune, Jugendverband, Kirche, Organisation oder sonstwo und sorgen für gegenseitiges Wahrnehmen und Dialog

Die Werkstatt:

Das Programm der Demokratiewerkstätten richtet sich immer ganz nach den Bedürfnissen und Interessen der teilnehmenden Jugendlichen. Hier kommen einige Beispiele dafür, was alles konkret möglich ist:

    • Kick-Off-Tage

      Gruppen, die sich gerade erst zusammenfinden, können sich hier besser kennenlernen, in praktischen Workshops ihre Teamfähigkeit trainieren und gemeinsam auf erste konkrete Ideen kommen. Ziel ist es, eine Grundlage für die weitere Arbeit zu schaffen und im eigenen Lebensumfeld den Finger zu heben und zu sagen „Wir sind da!“

    • Demokratie-Erlebnispark

      Einführung in das Thema „Demokratie“ mit Hilfe von Aktionsübungen, einer großen Geländerallye, Kleingruppen-Workshops, einer komplexen Abschlussrunde und dem Aufwerfen von möglichst vielen Schlüsselfragen zum Weiterdenken.

    • Arbeits- und Gemeinschaftswochenende

      Ein grundlegendes Problem vieler Gruppen und Initiativen ist Zeitmangel. Viele gute Ideen scheitern allein daran, dass im Alltag wenig freie Zeit bleibt, um gemeinsam „Nägel mit Köpfen“ machen zu können. An einem Arbeitswochenende ist Zeit, mit Hilfe unserer Trainer/-innen konkrete Projekte zu starten und am Laufen zu halten.

    • Ideenschmiede

      Wer sich selbst „das Wort erteilt“ und in den Gang der Dinge einmischen will, merkt schnell, wie schwer manch dickes Brett zu bohren ist und wie viele Gründe es gibt, warum Dinge angeblich nicht gehen. Hier helfen vor allem viele Ideen und ein systematisches Pflegen der eigenen Kreativität – so bleibt einem der Spaß an der eigenen Wirksamkeit erhalten.

    • Zukunftswerkstatt & Co.

      Gruppen, Initiativen oder Gremien, die schon eine Weile zusammen sind, brauchen immer mal wieder Gelegenheit zu Rückschau, eigener „Sortierung“ und neuer Motivation. Unsere Jugendtrainer/innen kennen professionelle Strategien und Methoden dafür – von der klassischen „Zukunftswerkstatt“ oder „Zukunftskonferenz“ bis zu „Wertschätzender Erkundung“, „Open Space“ oder „Design Thinking“.

    • Politikersprech

      Tipps und Tricks für Diskussionen mit Politikern. Wie funktionieren politische Prozesse? Warum reden und handeln Politik-Menschen auf ganz bestimmte Weise warum erscheint vieles davon anderen Menschen fremd?  Hier gibt es Know-how für Kinder und Jugendliche für die Auseinandersetzung mit unseren Volksvertretern – wie man sie besser versteht, mit ihnen verbindliche Absprachen treffen oder Vereinbarungen schließen kann.

    • Die Beste aller Weiten

      Anhand von multimedialen Planspielen lassen sich Funktionsweise, Probleme und Dilemmata demokratischer Entscheidungsprozeduren bewusst und kritisch reflektieren: Was ist gerecht? Welche Regeln sind fair? Wie lassen sich Mehrheits- und Minderheitsmeinungen verhandeln und ausbalancieren? Was muss passieren, damit eine Entscheidung wirklich „demokratisch“ gefällt wird?

Nachbereitend:

Nach der Werkstatt ist vor dem Projekt

Gemeinsam mit Euch und den Entscheidungsträgern werden und konkrete Vereinbarungen zur Weiterarbeit getroffen. Das vermittelte Handwerkszeug und die Impulse zum Mitgestalten werden bleiben.

Ansprechperson

Waiditschka

Klaus Waiditschka
Telefon: 03361-74777-19
E-Mail: international@jusev.de

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