Nature of One




„Nature of One“ – Gemeinsam für ein solidarisches Miteinander
Das Projekt „Nature of One“ kombiniert Erlebnis- und Wildnispädagogik mit politischer Bildung, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Ost-Brandenburg, insbesondere in Storkow, zu stärken. Unser Hauptziel ist es, antisemitische Denkmuster und Diskriminierung aktiv zu bekämpfen und ein solidarisches Miteinander zu fördern.
Wie wir arbeiten:
Unsere Treffen finden überwiegend im Freien statt und verbinden praktisches Arbeiten mit gemeinschaftlichem Lernen. Beim Bauen, Kochen, Gestalten und Unterwegssein entstehen Gespräche über Zugehörigkeit, Migration, Vielfalt, Religion, Diskriminierung und ein solidarisches Zusammenleben. So wird politische Bildung nicht abstrakt vermittelt, sondern gemeinsam erlebt, reflektiert und in konkrete Erfahrungen übersetzt.
Was wir bieten:
Wir bringen Jugendliche und junge Erwachsene unterschiedlicher Herkunft zusammen und bieten ihnen in der freien Natur Begegnungsräume. Diese erlebnisorientierten Maßnahmen helfen, Vorurteile und Stereotype sichtbar zu machen, kritisch zu hinterfragen und nachhaltig zu verändern. Durch die gezielte Auseinandersetzung mit Antisemitismus und anderen Formen der Diskriminierung schaffen wir einen Raum für konstruktive Diskussionen und Verständnis.
Wer kann teilnehmen?
Wir laden alle jungen Menschen zwischen 13 und 30 Jahren herzlich ein, an unseren Programmen teilzunehmen. Gemeinsam setzen wir ein starkes Zeichen gegen Antisemitismus und für ein respektvolles und solidarisches Miteinander.
Projektdaten
Projektname: Nature of One
Förderprogramm: Bundesprogramm Gesellschaftlicher Zusammenhalt (BGZ)
Laufzeit: 01.07.2024 – 31.12.2026
Projektträger: JuSeV e.V. / Evangelische Jugendbildungsstätte Hirschluch
Projektleitung: Ruben Loewe
Kontakt: + 033678/695-15
Projektinhalte:
interkulturelle Begegnung
interreligiöser Dialog
Outdoor- und Trekkingformate
Solidarity Camps
Peer-Learning und Empowerment
regionale Verankerung in Ostbrandenburg
„Das Projekt ‚Nature of One‘ wird im Rahmen des Bundesprogramms ‚Gesellschaftlicher Zusammenhalt‘ durch das Bundesministerium des Innern gefördert. Die administrative Begleitung erfolgt durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF).“